Pressestimmen

Was die Presse über die Ausstellung zu berichten hat …
… wird für Sie hier zusammengefasst

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DieStadtspionin_Newsletter_27_3_2014

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“Einmal Jenseits und zurück”_ Ausstellung in Wien macht es möglich – Kultur Wien – Vienna Online

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Kultursäulen – Bewerbung der Ausstellung in Wien

18.04.2013
Kardinal Schönborn besucht die Ausstellung – ein Bericht mit Video von mosaik-magazin/mosaik-tv.

 

18. März 2014
mosaik – das etwas andere magazin

Termindienst Pressetext
Podiumsdiskussion der fünf Weltreligionen
Kabarett “Esoderrisch” mit Gernot Haas
Konzert “Musik zum Lebensweg und zum letzten Weg”
Mit Robert Holl, Robert Lehrbaumer, Yulija Lebedenko, Harald Ossberger & Christos Marantos
Musikalische Lesung mit Wolfgang Böck und den neuen Wiener Concert Schrammeln

16. März 2014 – wien.gv.at
Umgang mit dem Tod – Verdrängen oder auseinandersetzen?

14. März 2014   Woman – Mein Koffer für die letzte Reise
Barbara Stöckl und Arabella Kiesbauer über ihre Koffer 9019_Woman_8293624
Auch Dagmar Bojdunyk-Rack, Danielle Spera und Katharina Stemberger begründen wie sie den Koffer gepackt haben 9019_Woman_8293626

Malteser-Blog

Ich packe meinen Koffer: Was am Ende bleibt

12. März 2014 Katholische Presseagentur
“Wien: Ausstellung lädt zur Auseinandersetzung mit dem Tod ein”

11. März 2014
Seniorkom.at

10. März 2014
Veranstaltungsausblick mit Toni Innauer

7. März 2014 – KLEINE ZEITUNG
TV-TAGEBUCH
Leicht(füß)igkeit
Was würden Sie auf die Reise in die Ewigkeit mitnehmen? Die Schauspielerin Katharina Stemberger hat sich diese Frage im Rahmen des Ausstellungsprojekts „Ein Koffer für die letzte Reise“ (ab 29. März im Wiener MuseumsQuartier) gestellt. Im ORF-„FeierAbend“ verriet sie, dass sie in ihren Koffer einen Kompass packt – weil es in vielen Kulturen heißt, dass die Seele orientierungslos ist, wenn sie den Körper verlässt. Die Himmelsrichtungen, die ihr Kompass anzeigt: Liebe, Lachen, Leichtigkeit, Licht.

Das war eine schöne Einstimmung auf jenen Film, der am Aschermittwochabend die erste Himmelsrichtung ansteuerte: In „Amour“ erzählt Michael Haneke mit großer Konzentration von der Liebe, der Vergänglichkeit und dem Sterben – 495.000 Österreicher hat das schwere Thema nicht abgeschreckt.

Weit mehr werden wohl heute einschalten, wenn es mit den „Dancing Stars“ in Richtung Leicht(füß)igkeit geht. Das Leben ist anstrengend genug, da tut es gut, die Füße hochzulegen, wenn andere sich mit ihren Beinen abplagen. Fürs Lachen ist auch gesorgt, weil ja eigentlich weit weniger getanzt als mit Jury und Moderatoren gescherzt wird. Und dass am Ende nicht unbedingt der im Licht steht, der am besten getanzt hat, macht die Show zum sympathischen Unterhaltungsformat.
Sie erreichen die Autorin unter: marianne.fischer@kleinezeitung.at

Sendung  FeierAbend vom 5. März 2014, Aschermittwoch

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